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Die Geschichte

 

Unser Unternehmen Horst Dürrschnabel Druckerei und Verlag GmbH wurde 1966 von Horst und Sieglinde Dürrschnabel als „Buchdruckerei Horst Dürrschnabel“ in der Schulstraße 10 in Elchesheim-Illingen gegründet.
Der Eintrag in die Handwerksrolle bei der Handelskammer Karlsruhe erfolgte am 1. Juni dieses Jahres. Seither hat sich die Firma von einem kleinen Familienbetrieb zu einem stabilen, etablierten mittelständischen Unternehmen mit umfangreichem Kundenstamm aus den unterschiedlichsten Bereichen entwickelt.

Als Produktionshalle diente anfangs eine umgebaute Scheune. Produziert wurde in den ersten Jahren mit gebraucht erworbenen Maschinen. Die ersten Erzeugnisse des damaligen Zwei-Mann-Unternehmens waren neben Privatdrucksachen vorrangig Amtsblätter, aber auch Geschäftsdrucksachen für damals in großem Maße aufstrebende Handwerksbetriebe. Firmengründer Horst Dürrschnabel übernahm als Meister im Schriftsetzerhandwerk die Verantwortung für den Maschinensatz, den Umbruch und den Druck, Sieglinde Dürrschnabel war für die betriebswirtschaftliche Verwaltung, den Anzeigensatz, das Korrekturlesen, das Handfalzen und Zusammentragen der Druckbogen sowie für das Ausfahren der fertigen Druckprodukte zuständig. Über mehr als vier Jahrzehnte entwickelte sich ein mittelständisches Unternehmen mit mittlerweile überregionaler Bekanntheit. Heute arbeiten in der Firma mehr als 75 Mitarbeiter

Immer neue Kunden wurden gewonnen, entsprechend positiv entwickelte sich die Auftragslage. Mitarbeiter wurden eingestellt. Der erste Lehrling des Unternehmens begann seine Ausbildung zum Schriftsetzer am 1. August 1967. Diese aufwärtsstrebende Entwicklung machte infrastrukturelle Änderungen erforderlich. Es folgen in den Jahren von
1969 bis 1977 einige Um- und Ausbauten. Von der Ende der 70er-Jahre einsetzenden wirtschaftlichen Stagnation blieb das Unternehmen Dürrschnabel verschont. Der Betrieb expandierte und wurde in allen Bereichen den Anforderungen der Zeit angepasst und modernisiert. 1978 wurde die neue Produktionshalle auf dem Nachbargelände Schulstraße 12 bezogen. Die Firma trug mit der schrittweisen Umstellung von Hoch- auf Offsetdruck als eine der ersten Durckereien in Mittelbaden den neuesten Anforderungen der Technik Rechnung. In  diesem Zuge wurde eine Fotosatzanlage erworben.

1983 wurde die Buchdruckerei Horst Dürrschnabel in die Firma Horst Dürrschnabel Druckerei und Verlag GmbH umgewandelt. Die Umstellung von
Hoch- auf  Offsetdruck fand ihren Abschluss und die Produktpalette wurde erweitert um Heimatbücher und Bildbände. Horst Dürrschnabel entwickelt Mitte 1985 ein eigenes, auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnittenes Kalkulationsprogramm. In der Folge expandierte das Unternehmen kontinuierlich, was eine personelle Verstärkung auf allen Ebenen erforderlich machte. Es wurden Mitarbeiter im technischen und im kaufmännischen Bereich eingestellt. Durch Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen wurde nach und nach die angebotene Produktpalette erweitert. So konnten beispielsweise durch die Anschaffung moderner CRT-Belichter und Reprokameras hochwertige Drucksachen - auch im Farbbereich - angefertigt werden.

1990 hielten die ersten Macs in der Druckvorstufe sowie im Rechnungswesen Einzug - eine logische Reaktion auf einen nicht mehr aufzuhaltenden technologischen Wandel. Die Produktionshalle wurde 1993 teilweise aufgestockt, um mehr Platz für die Verwaltung zu schaffen. In diesem Jahr beendete Volker Dürrschnabel, Sohn des Gründerehepaares sein Studium der Druckereitechnik und trat in das Management des Unternehmens ein, dessen Geschäftsführer er seit 12. Juni 1997 ist.

Neben zahlreichen Druckmaschinen und Maschinen in der Druckweiterverarbeitung wurden seither vor allem in der Druckvorstufe immer wieder Investitionen getätigt, um ständig auf dem neuesten Stand der technischen Möglichkeiten zu sein und darüber hinaus den technologischen Wandel in der Druckindustrie auch in gewisser Weise mitzuprägen. Höhepunkte dieser Entwicklung waren  unter anderem die Anschaffung eines AGFA-DIN A1-Belichters mit der Option, ausgeschossene Ganzseiten ausbelichten zu können, sowie 1996 die Anschaffung einer Vierfarben-Speedmaster-Druckmaschine. Vier Jahre später wurde eine Zweifarben-Speedmaster in Betrieb genommen. Der DIN A1-Belichter von AGFA wurde durch einen Heidelberg Plattenbelichter Topsetter 74 ersetzt. 2004 wurde ein Fünffarben-Speedmaster erworben. Im gleichen Jahr erfolgte mit der Beschaffung einer Xerox DC 3535 der Einstieg in den Digitaldruck.

2005 wurde das Unternehmen um eine Redaktion erweitert, die unter anderem das Wochenmagazin „Rund um“ herausgibt. Im gleichen Jahr wurde eine neue Falzmaschine der Firma GUK in Betrieb genommen, mit der eine Vielzahl an  Falzarten realisierbar sind. Damit versetzte sich das Unternehmen Dürrschnabel in die Lage, künftig auch als Dienstleister mit anderen Druckereien zusammenarbeiten zu können. Im Januar 2006 wurde der Digitaldruckbereich durch die Anschaffung einer Xerox DC 250 erweitert.

2007 erhielt die Druckerei ein neues, den modernen Anforderungen in Sachen Wärmedämmung und Schallschutz entsprechendes Dach. Zudem wurde ein neues Papierlager mit einer Fläche von rund 155 Quadratmetern angebaut. Ausgebaut wurde auch der Maschinenpark. Ergänzt wurde dieser durch eine  Falzmaschine GUK FA 74/8 mit Palettenanleger und eine Schneidemaschine der Marke Wohlenberg Pro-tec 115. Der Kauf einer neuen Druckmaschine und eines neuen Plattenbelichters wurde für 2008 geplant.
Dem ständig steigenden Energiebedaf des Unternehmens durch die kontinuierliche Steigerung wurde seitens der EnBW mit dem Bau einer eigenen Trafostation Rechnung getragen.

Seit der Gründung der Firma hat es das Unternehmensmanagement immer wieder verstanden, auf die Gegebenheiten des Marktes und die Wünsche der Kunden zu reagieren. Auch künftig will die Firma ihren Kunden als Full-Service-Unternehmen zur Verfügung stehen und mit modernster Technik alle Ideen und Projekte zu deren Zufriedenheit realisieren.

 

 

 

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